Der gebürtige Frankfurter Christopher Krieg studierte Schauspiel in München und London. Neben langjährigen Festengagements am Theater Heilbronn, dem Stadttheater Münster und dem Staatstheater Wiesbaden war er freiberuflich an Theatern in Hamburg, Frankfurt, München, Stuttgart, Essen und Düsseldorf, bei Freilichtfestspielen in Ettlingen, Mayen, Wunsiedel und Heppenheim, sowie für verschiedene deutsche Tournee-Theater tätig. Zu seinem Rollenrepertoire gehören u.a. Benedict in Shakespears „Viel Lärm um Nichts“, Petruchio in „Der widerspenstigen Zähmung“, Prospero in "Der Sturm", Fiesko in „Die Verschwörung des Fiesko zu Genua“, Ben Silverman in „Sonny Boys“, Jupiter in „Amphytrion“ und der Titelheld in „Cyrano de Bergerac“ sowie Rollen in zahlreichen deutschen Ur- und Erstaufführungen.
Dabei arbeitete er u.a. mit Regisseuren wie Günther Fleckenstein, Gerhard Klingenberg, Elke Lang, Nicolaus Paryla, Charles Regnier, Dietrich Hilsdorf, Friederich Schütter, Heinz Kreidl und Ernst Stankowski.
Neben seiner Theaterarbeit war Christopher Krieg in zahlreichen Fernsehproduktionen, u.a. „Die Fallers“, „Tatort“, „Unter Verdacht“, „Siska“, „Der Alte“, „SOKO 5113“, „SOKO Köln“ und „SOKO Leipzig“, „Verbotene Liebe“, „Unter uns“, „Küstenwache“, „Der Staatsanwalt“ und „Die Rettungsflieger“ sowie in dem Film „Rennschein Rudi Rüssel“ zu sehen und arbeitet auch als Sprecher für Synchron und Hörbuchverlage.
Am Fritz Rémond Theater war er bereits in „Mirandolina“, „Die Grönholm Methode“, „Die Falle“ und „Ein Geist kommt selten alleine“ zu sehen, sowie an der Komödie in „Im Himmel ist kein Zimmer frei“, „Boeing, Boeing“, „Ein Hauch von Frühling“, in „Die Perle Anna“ und zuletzt in "Und das am Hochzeitsmorgen".