Die Feuerzangenbowle

Komödie von Wilfried Schröder nach dem Roman von Heinrich Spoerl
Regie: Frank-Lorenz Engel

30.11.2017 - 31.12.2017

Wieder­auf­nahme aufgrund der großen Nachfrage!

Das Schön­ste im Leben“, resümiert die Herren­runde um den jungen Schrift­steller Dr. Johannes Pfeif­fer, „war die Gymnasialzeit.“ Doch Pfeif­fer hatte Privatun­ter­richt, war nie auf der Penne, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist „überhaupt kein Mensch, sozusagen“. In feucht­fröh­licher Runde wird die Schnap­sidee geboren: Die gute alte Zeit soll aufer­ste­hen und er das Versäumte nachholen. Als Pfeif­fer mit drei f wird er in der Oberprima von Baben­berg „Schöler“ von Profes­sor Crey, genannt Schnauz, lernt beim Bömmel, was es mit der Dampf­maschin auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertieren­den Schulka­m­er­aden Unfug aller Art, um den Lehrkör­per zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestren­gen Herrn Direk­tor Knauer entflam­men in ihm recht erwach­sene Gefühle…

Fotos © Helmut Seuffert

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Pressestimmen

„Wenn ein mit Spitzbärtchen verse­hener Molitorisz bei dem Versuch, die alkoholis­che Gärung am praktis­chen Beispiel vorzuführen, von seinen Schülern veräp­pelt wird, Touis­sant als rheinis­che Frohnatur auf zwei verschieden­far­bigen Socken über die Bühne tapert und Direk­tor Knauer zu Leibesertüch­ti­gun­gen à la Turnvater Jahn einlädt, dann sorgt das beim Publikum für wahre Lachstürme.“

(Offen­bach Post, 5.12.2015)

*****

„Doch was wäre diese Insze­nierung ohne das Schülerquin­tett, das immer wieder die Welt des konser­v­a­tiven Schulall­t­ags mit aller­lei pfiffi­gen Einfällen auf den Kopf stellt? Ein Stück, das man gesehen haben sollte.“

(FNP, 5.12.2015)

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„Frank-​Lorenz Engel insze­niert im Zoo Theater das Schrul­lige des Lehrkör­pers, das pubertäre Aufbegehren der Jungen, den von Heinrich Spoerl erfun­de­nen Irrsinn äußerst liebevoll. […] Heftiger Applaus. Wertung: Sehr gut“

(BILD, 4.12.2015)

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„Der Schlus­sap­plaus für Ensem­ble und Regie wollte schier nicht enden.“

(FAZ, 5.12.2015)

Video zum Stück