"Lachanfälle, Begeisterung, unüberbietbares Vergnügen!"

Bei dieser Premiere blieb kein Auge trocken! Seit dem 3. Dezember ist das Londoner Erfolgsstück "Chaos auf Schloss Haversham - The Play That Goes Wrong" im Fritz Rémond Theater zu sehen. Und die Geschichte rund um eine pannengeplagte, aber hoch ambitionierte Laientheatergruppe sorgt auch beim Frankfurter Publikum für hochgradige Lachstürme! Erleben Sie das unterhaltsame Spektakel noch bis zum 22. Januar 2017 im Zootheater! 

 

Die Presse schreibt:

 

"Wenn das kein Kult-Klassiker wird, ist die Theaterwelt nicht mehr zu retten. Für grenzenlosen Spaß sorgen grandiose Schauspieler, die alle Widrigkeiten stoisch wegspielen. Lachanfälle, Begeisterung. Unüberbietbares Vergnügen. Wertung: Toll!" 

(BILD, 05.12.2016)

 

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"Henry Lewis, Jonathan Sayer und Henry Shields haben eine Slapstickkomödie über eine so gründlich misslungene Theateraufführung verfasst, dass einem vor Lachen der Bauch weh tut. Mit dröhnendem und anhaltendem Applaus belohnt das Publikum Ensemble und Regieteam für diese strapaziöse Produktion." 
(FAZ, 05.12.2016)

 

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"Bei diesem Slapstick vom Feinsten provozieren zahlreiche Details, mit denen das durchaus vorhandene, aber mit Mängeln behaftete Improvisationstalent der Laien hervorgehoben wird, weitere Lacher. Zudem nehmen sich die Darsteller genügend Zeit, um die Eigenheiten der gemimten Schauspieler deutlich herauszuarbeiten. Ungewöhnlich großer Spaß."

(Frankfurter Rundschau, 05.12.2016)

 

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"Da purzeln Kaminsimse und Fensterrahmen, dank eines cleveren Bühnebildes (Steven Koop) wird parallel auf zwei Ebenen gespielt. Das ist vergnüglich und reich an Slapstick-Gags wie sie sich Mister Bean nicht besser hätte ausdenken können. Eine unterhaltsame Komödie mit tollem Bühnenbild für Fans des Silvester Kult-Stücks 'Dinner For One'."
(Offenbach Post, 06.12.2016)

 

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"Wie immer leben solche Aufführungen vom schnellen Wechsel und vom exakten Timing – keine Tür darf zu früh oder zu spät aufgehen, es sei denn, dies ist gewollt. Hier geht alles so daneben, wie es nur irgend geht und noch etwas darüber hinaus. Ein Stück wie ein Comic aus den besten Zeiten des „MAD-Magazins“, ergänzt durch gekonnte Valentinaden, einem Hauch von Mister Bean und Monty Python. Ein Vergnügen, dem sich das Premierenpublikum gerne hingab." 
(kulturexpresso.de, 07.12.2016)

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