"Ein starker Marlene-Dietrich-Édith-Piaf-Abend"

Begeisterter Applaus, Standing Ovations und Zugaben - "Spatz und Engel" Édith Piaf und Marlene Dietrich begeisterten das Publikum an einem mitreißenden Premierenabend! Erleben Sie die Geschichter einer außergewöhnlichen Künstlerfreundschaft noch bis zum 26. November im Theater am Zoo und sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets unter 069 / 43 51 66 oder hier online! Einen kleinen Vorgeschmack bietet unser Trailer zum Stück, den Sie sich hier ansehen können!

 

Pressestimmen

 

"Witzige und sehr gute Dialoge setzen die Charaktere, davon lebt dieses Stück. Susanne Rader lässt Marlene Dietrich wieder auferstehen, trifft sehr gut die markante, rauchig-tiefe Stimme. Heleen Joor als Piaf bekommt zu Recht immer wieder Szenenapplaus. Stimmig, unprätentiös erzählt, trotzdem ergreifend, überzeugend umgesetzt."

(hr2 Kultur Frühkritik; den kompletten Radiobeitrag hier anhören)

 

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„Ein starker Marlene-Dietrich-Édith-Piaf-Abend im Fritz Rémond Theater. Eine flotte Szenenfolge mit sehr schöner Livemusik, aber schon raffiniert, mit ineinander verhakten Situationen, mit einem kecken und handwerklich gut gemachten Überspringen von Zeit und Raum. Man schaut [Heleen Joor und Susanne Rader) gerne dabei zu, wie sie ihrerseits genau hingeschaut haben, um die Bewegungen zu imitieren, die Auf- und Abgänge, die Haltung beim Singen. Joor dazu mit strahlender, metallischer, glaubwürdiger Piaf-Stimme, Rader herrlich nonchalant. Richtig langer Beifall, respektvoll gegen die Künstlerinnen von damals und von heute.“

(Frankfurter Rundschau)

 

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„Wunderbare Inszenierung. Heleen Joor verkörpert die Piaf mit fiebrigem Elan, lässt deren mitunter derbe Sprache und Gesten aufleben und singt mit großartigem Ausdruck „Mon Dieu“, „Padam“, „La vie en rose“ und das unvergessene „Non, je ne regrette rien“. Von der schauspielerischen und gesanglichen Leistung ebenbürtig präsentiert sich Susanne Rader als Marlene Dietrich. Wenn Rader ans Mikrofon tritt und mit verruchter Stimme singt, dann ist es, als ob das Original noch einmal auferstanden wäre.“

(Frankfurter Neue Presse)

 

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"Verpassen sollte man ["Spatz und Engel"] nicht, denn es ist davon auszugehen, dass es sich um eines der großen Theater-Ereignisse des Jahres in der Mainmetropole handelt. Die beiden Hauptdarstellerinnen brillieren regelrecht in ihren Rollen. Das Frankfurter Publikum lässt sich immer wieder zu begeistertem Applaus hinreißen. Susanne Rader spielt Marlene Dietrich perfekt - mondän, verfüherisch und mit großer Klasse. Sensationell ist auch Heleen Joor als eine mal himmelhoch jauchzende, mal zu Tode betrübte Edith Piaf. Die Lieder interpretiert Joor mit geradezu bewegender Ausdruckskraft. Eine wunderbare Arzu Ermen und ein ebenso überzeugender Steffen Wilhelm beweisen ihre Vielseitigkeit. Cordula Hacke am Klavier und Vassily Dück am Akkordeon spielen stark und zugleich feinfühlig."

(Wetzlarer Neue Zeitung)

 

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"Das Publikum war hingerissen vom Timbre und von der Ausstrahlung der niederländischen Schauspielerin und Sängerin Heleen Joor. Sie trumpft auch als frecher Kobold auf und geht einem als Morphium-Ruine an die Nieren. Rader bringt die empathischen Seiten der Dietrich zur Geltung. All die übrigen Personen im Leben der beiden Frauen werden von Arzu Ermen und Steffen Wilhelm in rasendem Kostümwechsel übernommen. Es gab Ovationen im Stehen."

(FAZ)

 

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"Wenn Heleen Joor die Chansons der Piaf kraft- und gefühlvoll schmettert, mit Inbrunst, meint man, der Spatz von Paris sei auferstanden. Bis in die kleinsten Gesten sind Joor und Rader in ihren Rollen perfekt. Begeisterungsstürme. Wertung: Sehr gut."

(BILD Frankfurt)

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