Unser aktuelles Stück

Die Mausefalle

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Herzlich Willkommen im Fritz Rémond Theater

 Aktuelle Nachrichten

Jobs: Serviceleitung im Abenddienst (m,w,d) in Teilzeit

Für unsere Foyerbar suchen wir ab sofort eine verantwortliche Servicekraft. Zu den Aufgaben gehören neben der Serviceleitung im Abenddienst an Vorstellungstagen, die Verwaltung des Lagers und Warenbestellungen, die tägliche Kassenabrechnung sowie die Anleitung der Aushilfskräfte.

Die regulären Dienstzeiten von ca. 21 Wochenstunden/Teilzeit liegen vorwiegend in den Abendstunden von ca. 19 – 22:30 Uhr an Vorstellungstagen (dienstags bis sonntags) innerhalb der Spielzeit von September bis Juni.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte per Mail an info@fritzremond.de. Fragen beantwortet gerne Frau De Pascalis unter der Telefonnummer 069 / 444 004.

Lesung mit Jovita Dermota "Van Gogh- Die Briefe"

Frankfurt wird Kulturhauptstadt! Passend zur Ausstellung über einen der berühmtesten Maler der Welt im Städel in Frankfurt, erweitern wir die Darstellung seines fulminanten Bild-Œuvres und erkunden die schillernde, zutiefst zerrissene Persönlichkeit des Visionärs Vincent Van Gogh von einer anderen Seite:

Wir freuen uns, am 24.11.2019 um 11 Uhr im Fritz Rémond Theater eine Koryphäe der deutschen Schauspiel- und Lesekunst bei uns begrüßen zu dürfen.

Mit „VAN GOGH – DIE BRIEFE“ bringt uns Jovita Dermota ein Stück Weltliteratur näher, denn Vincent van Gogh hat nicht nur Bilder geschaf­fen, sondern auch Briefe geschrieben, die bedeut­same autobi­ographis­che Zeugnisse hinter­lassen. Sie sind ein Fenster zur Seele eines Ausnah­mekün­stlers, der mit dem Leben wie mit der Kunst kämpfte, der das Größte wollte und erreichte. Van Gogh war ein höchst schwieriger Mensch, und sein Leben entgleiste ihm mehr als einmal. Doch seine Vision der Kunst, seine Sehnsüchte und Ambitio­nen, seine Gedanken über die Gesellschaft und das menschliche Dasein konnte er mit bestechen­der Klarheit entwick­eln. "VAN GOGH – DIE BRIEFE", ausgewählt und gelesen von der grandiosen Jovita Dermota. Die Schaus­pielerin hat sich durch ein diverses Reper­toire an Lesun­gen einen beachtlichen Namen gemacht und tourt seither durch Deutsch­land und Öster­re­ich.

Werden Sie Teil dieser einmaligen Veranstaltung.

Pressestimmen "Die Mausefalle"

Agatha Christies „Die Mausefalle“, jetzt quicklebendig im Frankfurter Fritz-Rémond-Theater.

… bedauerlicherweise, wird die „Mausefalle“ dort schon Anfang Dezember abgelöst werden. Man muss sich also ein wenig beeilen, will man erleben, dass die Mutter aller Krimi-Stücke auch heute noch ziemlich fit und sehenswert ist.

Selbstverständlich wird die überraschende Auflösung – Agatha Christie war eine Meisterin der überraschenden Auflösung – nicht verraten. Nach dem kräftigen Applaus bittet im Rémond-Theater schließlich Sergeant Trotter persönlich darum.

- Frankfurter Rundschau, 19.10.2019
 

Das passende Stück zur rechten Zeit. Mit Agatha Christie‘s Krimi „Die Mausefalle" hat Claus Helmer wieder einmal sein Gespür für  aktuelles Theater  bewiesen. Pünktlich zur Brexit-Entscheidung schickt er lauter spleenige Engländer auf  die Bühne seines ausverkauften Fritz Rémond Theaters.

Schon die begnadete  Krimi-Autorin hatte hier einen Querschnitt durch die englische Gesellschaft vorgegeben, Regisseur Heinz Kreidl führt seine Schauspieler nun als brillant aufeinander eingespieltes Ensemble durch  die psychischen und kriminellen  Abgründe derselben.

- FAZ, 19.10.2019
 

Das Ensemble war ohne Abstriche hervorragend. Alle Schauspieler nutzten jede Möglichkeit, die Spannung auf dem Höhepunkt zu halten, und die Rollen waren gut und treffend besetzt.

Begeisterter Applaus belohnte alle, die auf und hinter der Bühne gewirkt hatten.

- Frankfurt Live

 

Agatha Christies »Mouse Trap« lebt von der Spannung und wird in London seit 1952 (!) ohne Unterbrechung gespielt. In Frankfurt wurde es schon lange nicht mehr gespielt. Das wundert, denn dieser nebenrollenlose, in einer von der Welt abgeschnittenen Pension, spielende Krimi ist mitnichten so angestaubt, wie die klassische Bühne es vermuten lässt – und acht Mal wunderbar bis grandios besetzt.

- Strandgut 11/19

Der Silvestervorverkauf startet am 05. Oktober

Der Vorverkauf für unsere beiden Silvestervorstellungen ist ab dem 05. Oktober geöffnet.

Wir spielen:

Drei Männer im Schnee

Komödie von Erich Kästner

Mit: Wolfgang Finck, Patrick Dollmann, Detlev Nyga, Barbara Bach, Ricarda Klingelhöfer, Claudia Plöckl, Ute Stein, Manfred Molitorisz, Volker Conradt

 

Regie: Pia Hänggi

 

Tickets gibt es für beide Silvestervorstellungen ausschließlich an unserer Theaterkasse:

Tel. 069 - 435166

 

Für die Silvester-Vorstellung am
31.12.2019 um 16:30 und 20:30 Uhr gibt es Karten zu

Reihe          1 – 3         Preisgruppe A      € 47,--
Reihe          4 – 7         Preisgruppe B      € 44,--  
Reihe          8 – 13       Preisgruppe C      € 40,--
Reihe          14 – 19     Preisgruppe D      € 34,--

Die Preise sind inklusive Programm
und Garderobengebühr

Pressestimmen "Winterrose"

Schauspielkunst vom Feinsten also ist unter der Regie von Udo Schürmer im kühlen Bühnenbild von Tom Grasshof zu sehen. Es braucht auch nicht mehr als einen türkisfarbenen Horizont, ein paar weiße Pilaster und eine weiße Bank. Denn vor allem an diesem zentralen Ruhepol am Ententeich spielt sich der pointenreiche Dialog ab, den Gabriel Spagna als Gärtner Horst unterbricht und beschleunigt, kommentiert und interpretiert.[...]Die Spannung liegt in den feinen Schwingungen, die sich in der Mimik der Schauspieler ausdrücken, in den unterschwelligen Empfindlichkeiten, die sich Bahn brechen und bewältigt werden.

- Faz, 09.09.2019

 

Udo Schürmer lässt seinen Darstellern[...] viel Zeit. So sind es manchmal nur die vielsagenden Mienen und Blicke, die vor allem Toussaint bestens beherrscht, die Witz in einen Moment und das Publikum zum lachen bringen.

- F.N.P., 07.09.2019

 

Das Frankfurter Rémond-Theater eröffnet die Saison mit der durchaus ein wenig romantischen, aber auch nicht übermäßig auf ein Happyend zielende Komödie "Winterrose".

"Winterrose" ist auch ein Theater, in dem ein Geschichtchen nach dem anderen erzählt wird, zwei Menschen miteinander sprechen und das im Grund völlig reicht.

- Frankfurter Rundschau, 07.09.2019

 

[...]All das bringen die drei Protagonisten mit Charme, exzellenter Mimik und gekonntem Spiel auf die Bühne. ...[...]

Verena Wengler hat natürlich in Elisabeth die aktivere Rolle, die sie auch perfekt ausfüllt. Sie ergänzt sich vorzüglich mit Toussaint und Spagna. Winterrose ist ein stilles Stück, sogar romantisch und ob das Ende ein Happy-End ist, bleibt ein wenig offen. Es bietet jedoch die Möglichkeit, sich über das Verhalten von Männern und Frauen zu amüsieren, es verzichtet auf Klamauk, ist aber niemals langweilig.

Verdienter, herzlicher, anhaltender Beifall belohnt die Schauspieler zu Ende der Vorstellung. Ein Besuch sei von uns sehr empfohlen!

- frankfurt-live, 09.09.2019

Mit dem Kammerspiel WINTERROSE eröffnen wir die 73. Spielzeit

Ein bezauberndes Kammerspiel unter freiem Himmel bieten wir Ihnen zur Saisoneröffnung des Fritz Rémond Theater. Auf der Bühne brilliert das Trio Verena Wengler, René Toussaint und Gabriel Spagna. Am Donnerstag, um 20 Uhr, feiern wir Premiere. Regie führt Udo Schürmer und die Bühne hat Tom Grasshof entworfen.

Winterrose spielen wir bis zum 13.10.

Seien Sie dabei!

 
Elisa­beth verabre­det sich jeden Mittwoch unter dem Pseudo­nym Winter­rose mit Männern, die sie über Zeitungsan­non­cen kontak­tiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandi­daten, die zum Treff­punkt im gegenüber­liegen­den Café erscheinen und prüft ihre optis­che Tauglichkeit durch einen Feldstecher – gespickt mit schonungslosen und lautstarken Kommentaren und Anekdoten über vorherige Treffen. Leider fühlt sich der eigen­bröt­lerische Hobby-​Literat und Rentner Anton, der sich just diese Bank schon seit Jahren zum Lesen auserko­ren hat, durch Elisa­beths aufgeregte Erzäh­lun­gen vor und nach ihren, meist kläglichen, Rendezvous sehr gestört. Er möchte lieber weiter in seiner Zeitung lesen und das Paarungsver­hal­ten der Enten – er kennt sie alle beim Namen – beobachten. Der Schlagab­tausch lässt nicht lange auf sich warten und ein kurioser Liebesreigen beginnt. Und damit nicht genug – zu den beiden gesellt sich ein Gärtner, der mit seinen trock­e­nen Kommentaren und Lebensweisheiten Elisa­beths Geschichten ergänzt und ordentlich die Blätter aufwirbelt.

Zur neuen Spielzeit 2019/2020: Worte unseres Intendanten Herr Prof. Helmer

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde des Fritz Rémond Theaters im Zoo,
 
Am 31. März 1995 habe ich das Fritz-Rémond-Theater übernommen und so vor der Schließung bewahrt. Grund genug in dieser Saison – nach über 25 Jahren – einen Rückblick zu wagen. In dieser Zeit habe ich 175 Stücke für Sie auf die Bühne gebracht. Dass mein Theater in den vergangenen 25 Jahren heiteres, klassisches und Nachdenkliches geboten hat, war mein künstlerischer Ehrgeiz. So war u.a. zu sehen: "Nathan der Weise", "Draußen vor der Tür", "Liliom", "Mutter Courage", "Andorra", "Der zerbrochene Krug", "Die Schachnovelle" und "Vater", um nur einige zu nennen.
Fritz Rémond schrieb 1959 an seine Abonnenten: „Da ein Privattheater verständlicherweise in besonderem Maße der Nachfrage seiner Besucher entsprechen muss, wird das heitere Element spielplanbestimmend sein.“ Diesen Zeilen schließe ich mich, nach 60 Jahren, an.
Besonders freue ich mich, dass meine Produktionen regelmäßig auf Tourneen in Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen. So jüngst z.B. "Chaos auf Schloss Haversham", "Spatz und Engel", "Schon wieder Sonntag" und "Zweifel". Dies zeigt das überregionale Interesse an meinem Haus. 
Alles wird teurer – leider auch Theater zu machen. Nach 9 Jahren stabiler Preise ist es nun leider unumgänglich, die die Preise für Eintrittskarten und Abonnements geringfügig anzuheben.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis und würde mich freuen, Sie auch in der nächsten Saison wieder im Fritz-Rémond- Theater im Zoo begrüßen zu dürfen.
 
Ihr Claus Helmer

Gogol & Mäx - Die Großmeister des musikalischen Lach-Theaters kommen!

Musikalische Clownereien im Concerto Humoroso

 

Im Rahmen ihrer 25 Jahre Jubiläumstournee kommen Gogol und Mäx für 4 Vorstellungen ins Fritz Rémond Theater.

 

Vom 20.06.2019 bis zum 22.06.2019 um 20 Uhr

Und am 23.06.2019 um 18 Uhr

 

Wenn im ehrwürdi­gen Theater­saal klassis­che Musik erklingt und sich das Publikum vor Lachen und Staunen kaum auf den Stühlen halten kann, dann sind die Musikkomiker Gogol & Mäx am Werk. Was für ein Glück fürs Publikum, dass Maestro Gogol, dieser eitle Tasten­löwe alter Schule, vor 25 Jahren und über 2500 Theat­er­aben­den im In-​und Ausland, den genial-​anarchischen Erzkomö­di­anten Mäx als seinen persön­lichen Orches­ter­di­ener engagiert hat. Gut zwei Dutzend Instru­mente und ihre musikalis­chen und artis­tis­chen Lieblingsszenen haben die Publikumsverza­uberer im Gepäck.

 

 

»Ein Publikum das sich vor Lachen

zeitweise nicht auf den Stühlen halten

kann.« Westfalen Blatt

 

»Ein Fest für Augen, Ohren und Zwerchfell.«

Mainzer Rhein-Zeitung

 

»Der Funke zündete, die Bühne bebte.

Rasant, spannend und überraschend bis

zum Schluss wurde, das fast ohne Pause

Tränen lachende,Publikum mitgenommen ins

liebenswert komische, tempo- und geistreich

ausgefochtene musikalisch-kabarettistische

Duell.« Südkurier

 

»Das ist ganz große Kunst in der Welt

der Kleinkunst.«

Neue Osnabrücker Zeitung

 

»Mäx und Gogol stellen nicht nur den ewohnten Konzertbetrieb

vollends auf den Kopf, sie setzen auch für den Bereich der Comedy neue

Maßstäbe.«

Cellesche Zeitung

 

www.gogolmaex.de

 

Dieses Spektakel dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Sichern Sie sich rechtzeitig Karten!

DER NEUE SPIELPLAN IST DA!

Wir präsentieren Ihnen den neuen Spielplan für die Saison 2019/2020
Weitere Infos erhalten Sie unter dem Menüpunkt STÜCKE!
Das dürfen Sie nicht verpassen! 
 
05.09. – 13.10.2019 Saisonauftakt!
Winterrose
Komödie von Christa, Agilo und Michael Dangl
Verena Wengler, René Toussaint und Gabriel Spagna
Regie: Udo Schürmer
 
17.10. – 01.12.2019
Die Mausefalle
von Agatha Christie
Carolin Freund, Ricarda Klingelhöfer, Marlene Zimmer, Fabian Goedecke,
Pascal S.Grote, Steffen Happel, Francesco Russo, René Toussaint
Regie: Heinz Kreidl
 
05.12.2019 – 04.01. 2020 Wiederaufnahme wegen des großen Erfolgs!
Drei Männer im Schnee
Komödie von Erich Kästner
Christian Fischer, Detlev Nyga, Patrick Dollmann, Manfred Molitorisz,
Barbara Bach, Ricarda Klingelhöfer, Volker Conradt, Ute Stein,
Claudia Plöckl und Robin Marko
Regie: Pia Hänggi
 
09.01. – 16.02.2020
Macht, Moral und Mauschelei (Feelgood)
Politsatire von Alistair Beaton
Stefan Schneider, Fabian Goedecke, Christian Fischer u.a.
Regie: Frank-Lorenz Engel
 
20.02. – 29.03.2020
Paarungen (Les Conjoints)
Komödie von Eric Assous
 
02.04. – 10.05.2020
Extrawurst
von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
 
Ab 14.05.2020
Das letzte Stück der Spielzeit 2019/2020 steht noch nicht fest

Pressestimmen "Geliebter Jacques...Offenbach, den kennen Sie doch!"

In der wilden, pointenreichen Revue verschwimmen die Grenzen zwischen Operette und Realität, bis am Ende nicht mehr ganz nachvollziebar ist, wo ein Gag von Offenbach stammt und wo Défossez und Lewandowski ihre künstlerische Freiheit nutzen. "Das ganz Leben ist eine Oper", möchte man frei nach Hape Kerkeling singen und verlässt das Theater gut gelaunt und mit einem mehr als 150 Jahre alten Ohrwurm im Kopf.

- Offenbach Post, 11.05.2019

 

Es wird erzählt, geflachst, geprahlt, [...]Von da an ist kein Halten mehr und rasante Kostümwechsel geben das Tempo vor.

- Offenbach Post, 11.05.2019

 

Improvisiert und lässig wirkt auch die Rahmenhandlung. Und am Ende darf sich das Ensemble [...]applaudieren lassen.

- Frankfurter Rundschau, 11.05.2019

 

Vergnüglich ist es zuweilen, wie die Protagonisten Susanne Eisenkolb, Elisabeth Ebner, Carsten Fuhrmann, Dirk Witthuhn und Steffen Laube all das umsetzen und dann sogar den Garderobenständer zur Pariser Eisenbahn umfunktionieren. Eine wahrlich furiose Idee. Musikalisch begleitet werden die Mimen von Cordula Hacke am weißen Flügel, die auch die musikalische Leitung hatte, gekonnt, einfühlsam hervorragend. Herauszuheben ist auch die Gesangsleistung besonders der Damen – und hier explizit Elisabeth Ebner.

- Frankfurt-live, 13.05.2019

Pressestimmen "Zweifel"

Einen hochemotionalen Abend bietet jetzt das Frankfurter Fritz Rémond Theater. Nahtlos wird der Besucher vermutlich, nein garantiert in Privatdiskussionen übergehen. Das Theater hat einen Lauf, was die Auswahl und die Durchführung betrifft.

Shanley entspinnt das nun als klassisches angloamerikanisches Konversationsstück[...] hier getragen von einem vorzüglichen Ensemble unter der Regie von Peter Kühn.

-Frankfurter Rundschau, 30.03.2019

 

Die aus zahllosen Fernsehrollen bekannte Diana Körner beherrscht als bis zum bitteren Ende kämpfende Schwester Aloysius die Bühne, grandios anzusehen in ihrer maßlosen Überzeugung, den Richtigen zu verfolgen.

Einfache Antworten gibt es nicht. Das macht dieses Stück so sehenswert.

-Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.04.2019

 

Am Ende der der Frankfurter Premiere gab es begeisterten Beifall für eine intensive Inszenierung.

-FNP, 30.03.2019

Pressestimmen "DIE NIERE"

"Mit Karacho lässt Regisseur Frank-Lorenz Engel die Figuren in diesem amüsanten Boulevardstück aufeinanderprallen.[...] Schlagabtausch folgt auf Schlagabtausch, Pointe auf Pointe, und die Dialoge ähneln Duellen, aus denen wechselnde Sieger hervorgehen."

F.A.Z, 16.02.

Sigmar Solbach, bekannt unter anderem als Fernseharzt Dr. Stefan Frank, also jener Arzt, dem die Frauen vertrauen, darf als Arnold so richtig schön laut sein, angeberisch, besorgt um sich selbst und gemein zu seiner Frau - Ein Egomane, der noch einiges erleben wird und doch die Lacher auf seiner Seite hat.

F.A.Z, 16.02.

 

Auch wenn die Niere im Verlauf der Handlung zunehmend auf dem Blick gerät, ist sie im Treppenhaus nachher Gesprächsthema. Ein origineller, u.U. fataler Beitrag zum Valentinstag.

Frankfurter Rundschau, 16.02.

Und auch , wenn jetzt die Wendungen & Volten beginnen, von Vögel fein hineingeschrieben und von Regisseur Frank-Lorenz Engel ebenso fein serviert, bleibt das Quartett standhaft und ernst. Das Publikum soll lachen (macht es, macht es)[...].

Frankfurter Rundschau, 16.02.

 

Empathie? Fehlanzeige. Das Ensemble spielt das mit ungeheurer Intensität. Die Egotrips von Arnold und Diana sind genauso glaubwürdig wie die Selbstlosigkeit Götz' und die wachsende Verzweiflung Kathrins. Kein Wunder, denn mit Solbach, Wengler, Wedekind und Schlehberger sind versierte Theatermimen am Werk. Und Regisseur Frank-Lorenz Engel - seit 2013 Intendant der Brüder-Grimm-Festspiele in Hanau - ist ein Spezialist für solche psychologisch dichten Kammerspiele. 

Main-Echo, 19.02.

Mit "Die Niere" ist das Fritz-Rémond-Theater ganz nahe an einer aktuellen und heißen Debatte: Organspende. Hausherr Claus Helmer beweist damit wieder einmal - nach Demenz- und Autismusstücken - seinen Sinn für brisante Themen.

Main-Echo, 19.02.

Pressestimmen "WILLKOMMEN"

Spielfreude und kontroverse Debatten
Dass der Dialogmarathon nicht langweilt, sondern ebenso zum Schmunzeln wie zum Überdenken der eigenen Werteskala einlädt, ist dem voller Spielfreude agierenden Ensemble zu verdanken,….
Offenbach Post 07.01.2019
 

Im Fritz Rémond Theater hat die vergnüglich-hintersinnige WG-Komödie „Willkommen“ Premiere
Stoff für Lacher und Diskussionen bietet die Komödie zum Thema Geflüchtete und Willkommenskultur von Lutz Hübner und Sarah Nemitz.
…Auch hier haben die Autoren Charaktere aus Fleisch und Blut geschaffen, denen wie im richtigen Leben auch ihr Leben in die wichtigen Diskussionen und erst recht notwendigen Handlungen funkt. Und durch fast jeden Witz pfeift hier der Wind der Wahrheit.
FNP 07.01.2019
 

Vielleicht wollten sich die Zuschauer ja auch Verhaltensanweisungen für den Umgang mit den Migranten um die Ecke holen? Jedenfalls lachen sie immer wieder herzlich und ohne Häme über die komplexen Volten  und unerwarteten Pointen, die sich das Autorenpaar ausgedacht und Peter Kühn inszeniert hatte: wie im richtigen Leben.
FAZ 08.01.2019
 

 „Willkommen“ ist ein Stück, bei dem man vieles kommen sehen kann….– so dass die Dialoge sitzen müssen. Und das tun sie in der flotten Frankfurter Inszenierung von Peter Kühn….
Frankfurter Rundschau 07.01.2019

Pressestimmen "DREI MÄNNER IM SCHNEE"

Das Ensemble versteht sich derweil prächtig darauf, in die Vollen zu gehen – und erntete dafür bei der Premiere einen langanhaltenden Applaus.

FR 24.11.2018

Im Fritz Rémond Theater im Zoo setzt Regisseurin Pia Hänggi ganz auf die Komik der Irrung und Wirrung. Und auch die Schauspieler haben sichtlich Spaß daran, ihre Figuren in wieder andere Rollen schlüpfen zu lassen...
Wie schön, dass eine Komödie wie ein Märchen funktionieren kann.

FAZ 24.11.2018

Im Fritz Rémond Theater im Zoo sorgen „Drei Männer im Schnee“ nach dem Roman von Erich Kästner für gute Laune und Heiterkeit.

Nun retten „Drei Männer im Schnee“ über die dunkele Jahreszeit mit Humor und einigen herzerfrischenden Charakteren hinweg.

FNP 24.11.2018

Dem Rémond-Ensemble  merkt man sofort an, mit wie viel Vergnügen sie ihre Rollen spielen, …

Die turbulente Handlung wird auch durch die überkandidelten Damen und den Hoteldirektor und Portier so schön vorangetrieben, dass es eine Freude ist

Das Publikum feierte die Darsteller mit lang anhaltendem Schlussapplaus. Der Abend hatte in jeder Hinsicht großes Vergnügen gemacht.

Frankfurt-live.com 26.11.2018

Sparen mit unserem Familientags-Angebot!

Wussten Sie, dass jeder zweite Samstag nach einer Premiere bei uns Familientag ist? Zu jeder Erwachsenenkarte gibt es eine Freikarte für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre dazu! Unser nächster Familientag ist am 9. Dezember!

Claus Helmer mit Goethe-Plakette geehrt!

Theaterdirektor Prof. Claus Helmer ist mit der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt geehrt worden. Bei einer Feierstunde im Frankfurter Römer erhielt der Chef von Komödie und Fritz Rémond Theater die hohe Auszeichnung aus den Händen von Oberbürgermeister Peter Feldmann, der damit Helmers langjährige Verdienste um die Kultur- und Theaterlandschaft der Mainstadt würdigte. 

Das Fritz Rémond Theater wird 70!

In der ersten Januarwoche 2017 erreicht das Fritz Rémond Theater einen kleinen Meilenstein: Das Zootheater wird 70! Am 4. Januar 1947 hatte der Schauspieler und Regisseur Fritz Rémond mit der Premiere seiner Inszenierung von Strindbergs Rausch im zerbombten Zoo-Gesellschaftshaus den Grundstein für die Geschichte des Zootheaters gelegt, das heute nach seinem ersten Impresario benannt ist.

Wohnungen gesucht

Das Fritz Rémond Theater sucht für Schauspieler und Schauspielerinnen zeitlich befristet, preisgünstige Wohngelegenheiten. 

Angebote für Zimmer oder Apartments mit Dusche/WC und Kochgelegenheit, gerne auch in WGs, bitte an: 

Neslihan De Pascalis, Tel. 069/444 004 oder via Mail an info@fritzremond.de