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GELIEBTER JACQUES… OFFENBACH, DEN KENNEN SIE DOCH!

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Herzlich Willkommen im Fritz Rémond Theater

 Aktuelle Nachrichten

Pressestimmen "Geliebter Jacques...Offenbach, den kennen Sie doch!"

In der wilden, pointenreichen Revue verschwimmen die Grenzen zwischen Operette und Realität, bis am Ende nicht mehr ganz nachvollziebar ist, wo ein Gag von Offenbach stammt und wo Défossez und Lewandowski ihre künstlerische Freiheit nutzen. "Das ganz Leben ist eine Oper", möchte man frei nach Hape Kerkeling singen und verlässt das Theater gut gelaunt und mit einem mehr als 150 Jahre alten Ohrwurm im Kopf.

Offenbach Post, 11.05.2019

 

Es wird erzählt, geflachst, geprahlt, [...]Von da an ist kein Halten mehr und rasante Kostümwechsel geben das Tempo vor.

Offenbach Post, 11.05.2019

 

Improvisiert und lässig wirkt auch die Rahmenhandlung. Und am Ende darf sich das Ensemble [...]applaudieren lassen.

Frankfurter Rundschau, 11.05.2019

 

Vergnüglich ist es zuweilen, wie die Protagonisten Susanne Eisenkolb, Elisabeth Ebner, Carsten Fuhrmann, Dirk Witthuhn und Steffen Laube all das umsetzen und dann sogar den Garderobenständer zur Pariser Eisenbahn umfunktionieren. Eine wahrlich furiose Idee. Musikalisch begleitet werden die Mimen von Cordula Hacke am weißen Flügel, die auch die musikalische Leitung hatte, gekonnt, einfühlsam hervorragend. Herauszuheben ist auch die Gesangsleistung besonders der Damen – und hier explizit Elisabeth Ebner.

Frankfurt-live, 13.05.2019

Pressestimmen "Zweifel"

Einen hochemotionalen Abend bietet jetzt das Frankfurter Fritz Rémond Theater. Nahtlos wird der Besucher vermutlich, nein garantiert in Privatdiskussionen übergehen. Das Theater hat einen Lauf, was die Auswahl und die Durchführung betrifft.

Shanley entspinnt das nun als klassisches angloamerikanisches Konversationsstück[...] hier getragen von einem vorzüglichen Ensemble unter der Regie von Peter Kühn.

-Frankfurter Rundschau, 30.03.2019

 

Die aus zahllosen Fernsehrollen bekannte Diana Körner beherrscht als bis zum bitteren Ende kämpfende Schwester Aloysius die Bühne, grandios anzusehen in ihrer maßlosen Überzeugung, den Richtigen zu verfolgen.

Einfache Antworten gibt es nicht. Das macht dieses Stück so sehenswert.

-Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.04.2019

 

Am Ende der der Frankfurter Premiere gab es begeisterten Beifall für eine intensive Inszenierung.

-FNP, 30.03.2019

Pressestimmen "DIE NIERE"

"Mit Karacho lässt Regisseur Frank-Lorenz Engel die Figuren in diesem amüsanten Boulevardstück aufeinanderprallen.[...] Schlagabtausch folgt auf Schlagabtausch, Pointe auf Pointe, und die Dialoge ähneln Duellen, aus denen wechselnde Sieger hervorgehen."

F.A.Z, 16.02.

Sigmar Solbach, bekannt unter anderem als Fernseharzt Dr. Stefan Frank, also jener Arzt, dem die Frauen vertrauen, darf als Arnold so richtig schön laut sein, angeberisch, besorgt um sich selbst und gemein zu seiner Frau - Ein Egomane, der noch einiges erleben wird und doch die Lacher auf seiner Seite hat.

F.A.Z, 16.02.

 

Auch wenn die Niere im Verlauf der Handlung zunehmend auf dem Blick gerät, ist sie im Treppenhaus nachher Gesprächsthema. Ein origineller, u.U. fataler Beitrag zum Valentinstag.

Frankfurter Rundschau, 16.02.

Und auch , wenn jetzt die Wendungen & Volten beginnen, von Vögel fein hineingeschrieben und von Regisseur Frank-Lorenz Engel ebenso fein serviert, bleibt das Quartett standhaft und ernst. Das Publikum soll lachen (macht es, macht es)[...].

Frankfurter Rundschau, 16.02.

 

Empathie? Fehlanzeige. Das Ensemble spielt das mit ungeheurer Intensität. Die Egotrips von Arnold und Diana sind genauso glaubwürdig wie die Selbstlosigkeit Götz' und die wachsende Verzweiflung Kathrins. Kein Wunder, denn mit Solbach, Wengler, Wedekind und Schlehberger sind versierte Theatermimen am Werk. Und Regisseur Frank-Lorenz Engel - seit 2013 Intendant der Brüder-Grimm-Festspiele in Hanau - ist ein Spezialist für solche psychologisch dichten Kammerspiele. 

Main-Echo, 19.02.

Mit "Die Niere" ist das Fritz-Rémond-Theater ganz nahe an einer aktuellen und heißen Debatte: Organspende. Hausherr Claus Helmer beweist damit wieder einmal - nach Demenz- und Autismusstücken - seinen Sinn für brisante Themen.

Main-Echo, 19.02.

Pressestimmen "WILLKOMMEN"

Spielfreude und kontroverse Debatten
Dass der Dialogmarathon nicht langweilt, sondern ebenso zum Schmunzeln wie zum Überdenken der eigenen Werteskala einlädt, ist dem voller Spielfreude agierenden Ensemble zu verdanken,….
Offenbach Post 07.01.2019
 

Im Fritz Rémond Theater hat die vergnüglich-hintersinnige WG-Komödie „Willkommen“ Premiere
Stoff für Lacher und Diskussionen bietet die Komödie zum Thema Geflüchtete und Willkommenskultur von Lutz Hübner und Sarah Nemitz.
…Auch hier haben die Autoren Charaktere aus Fleisch und Blut geschaffen, denen wie im richtigen Leben auch ihr Leben in die wichtigen Diskussionen und erst recht notwendigen Handlungen funkt. Und durch fast jeden Witz pfeift hier der Wind der Wahrheit.
FNP 07.01.2019
 

Vielleicht wollten sich die Zuschauer ja auch Verhaltensanweisungen für den Umgang mit den Migranten um die Ecke holen? Jedenfalls lachen sie immer wieder herzlich und ohne Häme über die komplexen Volten  und unerwarteten Pointen, die sich das Autorenpaar ausgedacht und Peter Kühn inszeniert hatte: wie im richtigen Leben.
FAZ 08.01.2019
 

 „Willkommen“ ist ein Stück, bei dem man vieles kommen sehen kann….– so dass die Dialoge sitzen müssen. Und das tun sie in der flotten Frankfurter Inszenierung von Peter Kühn….
Frankfurter Rundschau 07.01.2019

Pressestimmen "DREI MÄNNER IM SCHNEE"

Das Ensemble versteht sich derweil prächtig darauf, in die Vollen zu gehen – und erntete dafür bei der Premiere einen langanhaltenden Applaus.

FR 24.11.2018

Im Fritz Rémond Theater im Zoo setzt Regisseurin Pia Hänggi ganz auf die Komik der Irrung und Wirrung. Und auch die Schauspieler haben sichtlich Spaß daran, ihre Figuren in wieder andere Rollen schlüpfen zu lassen...
Wie schön, dass eine Komödie wie ein Märchen funktionieren kann.

FAZ 24.11.2018

Im Fritz Rémond Theater im Zoo sorgen „Drei Männer im Schnee“ nach dem Roman von Erich Kästner für gute Laune und Heiterkeit.

Nun retten „Drei Männer im Schnee“ über die dunkele Jahreszeit mit Humor und einigen herzerfrischenden Charakteren hinweg.

FNP 24.11.2018

Dem Rémond-Ensemble  merkt man sofort an, mit wie viel Vergnügen sie ihre Rollen spielen, …

Die turbulente Handlung wird auch durch die überkandidelten Damen und den Hoteldirektor und Portier so schön vorangetrieben, dass es eine Freude ist

Das Publikum feierte die Darsteller mit lang anhaltendem Schlussapplaus. Der Abend hatte in jeder Hinsicht großes Vergnügen gemacht.

Frankfurt-live.com 26.11.2018

Sparen mit unserem Familientags-Angebot!

Wussten Sie, dass jeder zweite Samstag nach einer Premiere bei uns Familientag ist? Zu jeder Erwachsenenkarte gibt es eine Freikarte für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre dazu! Unser nächster Familientag ist am 9. Dezember!

Claus Helmer mit Goethe-Plakette geehrt!

Theaterdirektor Prof. Claus Helmer ist mit der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt geehrt worden. Bei einer Feierstunde im Frankfurter Römer erhielt der Chef von Komödie und Fritz Rémond Theater die hohe Auszeichnung aus den Händen von Oberbürgermeister Peter Feldmann, der damit Helmers langjährige Verdienste um die Kultur- und Theaterlandschaft der Mainstadt würdigte. 

Das Fritz Rémond Theater wird 70!

In der ersten Januarwoche 2017 erreicht das Fritz Rémond Theater einen kleinen Meilenstein: Das Zootheater wird 70! Am 4. Januar 1947 hatte der Schauspieler und Regisseur Fritz Rémond mit der Premiere seiner Inszenierung von Strindbergs Rausch im zerbombten Zoo-Gesellschaftshaus den Grundstein für die Geschichte des Zootheaters gelegt, das heute nach seinem ersten Impresario benannt ist.

Wohnungen gesucht

Das Fritz Rémond Theater sucht für Schauspieler und Schauspielerinnen zeitlich befristet, preisgünstige Wohngelegenheiten. 

Angebote für Zimmer oder Apartments mit Dusche/WC und Kochgelegenheit, gerne auch in WGs, bitte an: 

Neslihan De Pascalis, Tel. 069/444 004 oder via Mail an info@fritzremond.de